Hier finden Sie Presseveröffentlichungen rund um das Gymnasium Rutesheim.

Leonberg 21. November 2002
Wochenblatt
Von Michael Schmidt

Siedlungsentwicklung im Heckengäu, gute Pädagogik und Ausstattung führenzu großen Schülerzahlen.

Kaum gebaut - und schon wird erweitert? Dies dachte sich so mancher, als die Rutesheimer kurz nach Eröffnung des neuen Gymnasiums bemerkten, dass die Schule dem Ansturm nicht gewachsen war - jetzt feiert ein Anbauseine Eröffnung.Es war eine denkwürdige Gemeinderatssitzung im Frühjahr 2000. Im Rutesheimer Rathaus erwarteten die Gemeinderäte den Bericht über die Entwicklung der Schülerzahlen. Nichts Ungewöhnliches, eigentlich. Wasdann der heutige Beigeordnete Martin Killinger vortrug, erfüllte den Gemeinderat dann plötzlich mit einer Mischung aus Sprachlosigkeit und Freude.

Weiterlesen: Den Erfolg des Rutesheimer Gymnasiums hätten sich die Erfinder nicht träumen lassen

Leonberg 21. November 2002
Leonberger Kreiszeitung
Von Michael Schmidt

RUTESHEIM - Am Ende stand kein Beschluss, sondern nur die Hoffnung und eine feste Absicht: "Sechs Eingangsklassen kann es am Gymnasium nicht noch mal geben'', ist sich der Rutesheimer Gemeinderat einig.

Kurz vor der Eröffnung der Erweiterung des Rutesheimer Gymnasiums am morgigen Freitag nahm der Gemeinderat die Schülerzahlen der Gemeinde nochmals unter die Lupe. Die Entwicklung der Schülerzahlen darf nicht weiter so sprunghaft anwachsen wie in den vergangenen Jahren - darin waren sich die Verwaltung und die Ratsvertreter einig. Vor allem der Ansturm auf das Gymnasium, das gemeinsam mit den Gemeinden Weissach, Heimsheim, Friolzheim, Wimsheim und Mönsheim gebaut wurde, sprengt schlicht die Raumkapazitäten. 174 Schüler wollten allein in diesem Jahr aufs Rutesheimer Gymnasium wechseln, mehr als in beiden Leonberger Gymnasien zusammen, darauf verwies Beigeordneter Martin Killinger und Bürgermeister Dieter Hofmann.

Weiterlesen: Sechs Eingangsklassen gibt es künftig nicht mehr

Leonberg 21. November 2002
Leonberger Kreiszeitung
Von Michael Schmidt

RUTESHEIM - Am Ende stand kein Beschluss, sondern nur die Hoffnung und eine feste Absicht: "Sechs Eingangsklassen kann es am Gymnasium nicht noch mal geben'', ist sich der Rutesheimer Gemeinderat einig.

Kurz vor der Eröffnung der Erweiterung des Rutesheimer Gymnasiums am morgigen Freitag nahm der Gemeinderat die Schülerzahlen der Gemeinde nochmals unter die Lupe. Die Entwicklung der Schülerzahlen darf nicht weiter so sprunghaft anwachsen wie in den vergangenen Jahren - darin waren sich die Verwaltung und die Ratsvertreter einig. Vor allem der Ansturm auf das Gymnasium, das gemeinsam mit den Gemeinden Weissach, Heimsheim, Friolzheim, Wimsheim und Mönsheim gebaut wurde, sprengt schlicht die Raumkapazitäten. 174 Schüler wollten allein in diesem Jahr aufs Rutesheimer Gymnasium wechseln, mehr als in beiden Leonberger Gymnasien zusammen, darauf verwies Beigeordneter Martin Killinger und Bürgermeister Dieter Hofmann.

Weiterlesen: Sechs Eingangsklassen gibt es künftig nicht mehr (2)

Leonberg 23. November 2002
Leonberger Kreiszeitung
Von Michael Schmidt

In nur einem Jahr wurde das Rutesheimer Gymnasium um 10 Klassenzimmer erweitert. Das 2,4-Millionen- Euro-Projekt wurde gestern feierlich und offiziell eröffnet - und die neue Schule als "Magnet für das Bildungsangebot'' gelobt.

Am Ende war sogar der Baumeister überrascht: "Das Schulgebäude stellt sich heute fast noch kompletter und besser proportioniert da'', schrieb der Freiburger Architekt Jürgen Spiecker nicht nur in der Festschrift, sondern betonte dies auch gestern Abend bei der Eröffnungsfeier für das erweiterte Gymnasium. Tatsächlich gibt es wohl keine Schule im Land, bei der so übergangslos und unsichtbar der Neu- und Altbau ineinander übergehen.

Weiterlesen: Lob für das Modell "Gymnasium Rutesheim'': Bildungsmagnet für das ehemalige Hinteramt

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