Fachvorsitzender: Hans-Jörg Läpple

Ökonomische Bildung ist von dem Hauptziel geleitet, einen Beitrag zur Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler zu leisten. Die zu vermittelnden Kompetenzen sollen sie in die Lage versetzen, sich mit den ökonomischen Bedingungen ihrer Existenz auseinander zu setzen. Um die Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten Wirtschaftsbürgern in der Demokratie zu erziehen, sollen Sachkompetenzen, kritisch-konstruktive Urteilskompetenzen und Handlungskompetenzen entwickelt werden. 

Den fachwissenschaftlichen Bezug ökonomischer Bildung stellen in erster Linie die Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre dar. Ökonomische Bildung als Teil der Allgemeinbildung bedarf darüber hinaus der Berücksichtigung der Bezugswissenschaften Geographie, Mathematik, Politikwissenschaft, Recht und Soziologie.

Die Interndisziplinarität des Schulfachs Wirtschaft wird in der engen Verzahnung mit den Fächern Gemeinschaftskunde und Geographie im Fächerverbund GWG besonders deutlich. In den Klassen 5 - 10 ist es in diese Referenzfächer integriert, während es in der Kursstufe als eigenständiges Wahlkernfach angeboten wird.

Ökonomische Bildung erfolgt aber nicht nur im Wirtschaftsunterricht, sondern auch durch unsere Aktivitäten zur Berufs- und Studienorientierung, durch Betriebserkundigungen und handlungsorientierte Projekte, z. B. in Form einer Juniorfirma.

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