Fachvorsitzender: Hans-Jörg Läpple

Ökonomische Bildung ist von dem Hauptziel geleitet, einen Beitrag zur Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler zu leisten. Die zu vermittelnden Kompetenzen sollen sie in die Lage versetzen, sich mit den ökonomischen Bedingungen ihrer Existenz auseinander zu setzen. Um die Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten Wirtschaftsbürgern in der Demokratie zu erziehen, sollen Sachkompetenzen, kritisch-konstruktive Urteilskompetenzen und Handlungskompetenzen entwickelt werden. 

Den fachwissenschaftlichen Bezug ökonomischer Bildung stellen in erster Linie die Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre dar. Ökonomische Bildung als Teil der Allgemeinbildung bedarf darüber hinaus der Berücksichtigung der Bezugswissenschaften Geographie, Mathematik, Politikwissenschaft, Recht und Soziologie.

Wirtschaft ist als Wahlkernfach in der Kursstufe seit vielen Jahren etabliert. Mit dem Bildungsplan 2016 wurde es als eigenständiges Fach Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung (WBS) auch in der Mittelstufe eingeführt.

Ökonomische Bildung erfolgt aber nicht nur im Wirtschaftsunterricht, sondern auch interdisziplinär im Geographie- und Gemeinschaftskundeunterricht sowie durch unsere Aktivitäten zur Berufs- und Studienorientierung, durch Betriebserkundigungen und handlungsorientierte Projekte, z. B. in Form einer Juniorfirma.

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